Brandenburger Tage

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Brandenburger Tage

Günters Motorradtouren
Veröffentlicht von Günter Werner in Brandenburg · 27 Juli 2017
Tags: 27.07.2017
Donnerstag den 27.7.2017   Anreisetag

Ein verlängertes Wochenende  in Brandenburger Land mit Besuch beim Sohn,
so startete ich mit meiner BMW F650 Richtung Berlin, da das Wetter Regen versprach, packte ich mich wasserdicht ein und fuhr dann von Tröstau nach Marktredwitz um dort auf die Autobahn zu fahren die ich bis zum Hochfrankenkreuz fuhr, ab gings dann auf die Be bis hinter schleiz, dort wieder AB bis hinter Leipzig, wo ich dann bei Bitterfeld -Wolfen mich wieder von der AB verabschiedete und durch Teltow-Fläming weiter fuhr.  Die ganze Fahrerei macht nur so Sinn denn Leipzig da Nadelöhr, gibt es nichts schönes zum fahren, also deswegen schnell daran vorbei, den auch Landstraßen machen dort kein Spass.
Wie gesagt hinter Bitterfeld begann dann das etwas schönere fahren über kleine Straßen , vorbei an den vielen Baggerseen .



Mein Ziel war die Scheune in Dorbikow, wo ich dann einen Stop einlegen möchte, so ging es dann durch Teltow-Fläming die Alleestraßen entlang, wobei ich mittlerweile die Regenkleidung abgelegt hatte, denn die Sonne kam immer mehr zum vorschein und Temperatur stieg auch an. So ereichte ich dann Dobrikow die Scheune, wo ich dann erstmal ein Kaffeestop hatte, mittlerweile hatte ich auch schon Kontakt mit Sohn der mir entgegen kam und mich dann von Dobrikow über Umwegen dann nach Hause brachte.

Die Scheune in Dobrikow ein Treff auch der Motorradfahrer in Brandenburg

Die Typischen Orte immer entlang der Straße gebaut,


So in Berlin bei Mario angekommen, dann mal frisch machen und ein kühles Bierchen,


Freitag eine Ausfahrt nach Kremmen


Freitag machte ich mich dann alleine auf den Weg nach Kremmen, dort gibt es ebenfalls ein Treff von Bikern, so fuhr ich dann durch Berlin Richtung Potsdam, dann ein stop an der Glienicker Brücke,




Aus Potsdam dann raus über die dörfer nach Kremmen, dort machte ich mein Mittagsstop,
Typische Curriwurst verdrückt mit einen Alkohjolfreien Hefeweizen,.

Die Historischen Scheunenstraße mit 30 zusammenhängenden Gebäuden





Dann ging es weiter über Nauen, nach Ketzin, wo ich dann mit der Fähre  die Havel überquerte.
weiter Richtung Kloster Lenin nach Potsdam wo es dann wieder nach Berlin Kleinmachnow ging.

Samstag 29.7.2017


Heute war eine Fahrt durchs Flämische, Dahme/Mark und Elster dran, Mario fuhr mit seiner Honda Crosstourer voran, und wieder ging es entlang endloser Alleen, geraden Straße, mal gut mal schlechter Belag, Kopfsteinpflaster die ein wachrüttelten, zwischendurch musste der Kaffee raus und schnell mal Foto,

weiter ging es die Typischen Straßen und durch die Dörfer, bis wir zufällig an einer Mühle vorbei kamen, bedingt  durch eine der vielen Umleitungen.




weiter ging es bis Zahna-Elster am Fluß Elster entlang, als uns ein Impiss ins Auge stach, Pause was trinken und diesesmal Bratwurts verdrückt , Gegessen wurde ja immer Abends zu Hause bei Schwiegertochter. So kamen wir wieder in Berlin zur rechten Zeit an, wobei wir durch manch schönen Ort noch kamen.

Beim Essen dann wurde schon für Sonntag geplant, denn da sollte der neue Trailer eingeweiht werden, mit einer Fahrt in den Harz.
Also schon mal alles aufgeladen und verzurrt, fertig für Start am Sonntag:


Sonntag den 30.7.2017- Die Harz-Tour



Um 7Uhr 30 früh ging es dann mit dem Auto aus Berlin raus auf die A9 Richtung Harz, Mario hatte das ja schon öfters getan aber mit Motorrad, somit konnten wir jetzt entspannt der Tour entgegensehen, Mario hatte auch im Vorfeld abgeklärt wo der Trailer stehen bleiben kann, das war hier in Rammelsburg, was auch gleichzeitig das Eingangstor zum Harz war.
Also Möppis abgeladen, und dann gings los Richtung Kyffhäuser , da ich das erste mal im Harz fahre natürlich mit viel Respekt , denn es gab auch viele Kurven , wunderschöne Landschaft, die Anfahrt allerdings zum Kyffhäuser war Öde, gerade aus, aber ging nicht anders, dort angekommen ging es dann die Kurven rauf zum Kyffhäuserdenkmal, wo ich allerdings nur Fotos machte, denn es war klar, hier ist ein Rummel und Verkehr der Besucher , das brauchte ich nicht weiter.



Also ging es wieder runter die Kurven, Serpentinen ist ja alles schon auf 50kmh begrenzt, hält sich leider keiner der Knieschleifer dran.
dann ging es über Landschaftlich kurvenreiche Strecken durch den Harz vorbei an Braunlage, durch Wernigerode man konnte auch den Brocken von hieraus gut sehen,
Wernigerode eine tolle Stadt mit viel Fachwerkhäusern, enge Straßen, einfach Klasse.





Vorbei bei Braunlage in den Naturpark Südharz gab es dann eine kleine Pause mit Tankstop
bevor wir uns dann auf den Rückweg begaben.

Ein toller Blick war auch noch zu erhaschen auf die Sommerrodelbahn und Skihang


So ging es mit unzähligen herrlichen Kurven Richtung Rammelsburg, wobei wir unterwegs noch einen Stop einlegten mit Kaffee und Eis, war ja richtig schöner warmer Sonntag.
ach ja hab ich noch übersehen, wir sind wiedermal mit einer Fähre übergesetzt und zwar über die Saale, die ja hier im Fichtelgebirge entspringt:



In Rammelsburg dann angekommen, lud Mario schon mal die Möppis auf hänger auf, verzurrte alles und ich besorgte schon mal zwei große Apfelschorle, nachdem alles verzurrt war setzten wir uns noch einwenig um zu entspannen.
nun ging es wieder den gleichen Weg nach Hause rauf auf die A9 richtung Berlin, wo wir dann entspannt ankamen.
Tja für sowas lohnt  sich schon der Trailer, ist halt entspannter wenn man nur an einen Tag schnell mal wo hin fahren möchte um zu Touren!


So der Montag war dann der HeimreiseTag der Unspektakulär war, ein Stück durchs Flämische , dann wieder auf die A9 bis hinter das Hermsdorfer Kreuz, dort dann die Autobahn verlassen und über die Saaletalsperre, Schloß Burgk nach hause gefahren,
Alles in allem ein Tolles Motorradwochenende
Noch ein paar Fotos vomn Schluß der Reise:








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